Allgemeine Geschäftsbedingungen SOCIAL PROOF
Stand: 1. Oktober 2026
§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Nutzung der Software SOCIAL PROOF und damit verbundene Leistungen zwischen Pleißner Martin Moritz, Seitenstettengasse 5/37, 1010 Wien, Österreich, UID ATU74864989 („Anbieter“), und dem Kunden.
(2) Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 1 KSchG und des UGB. Verbraucher sind von der Nutzung ausgeschlossen. Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, als Unternehmer zu handeln und zum Vertragsabschluss für sein Unternehmen berechtigt zu sein.
(3) Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich schriftlich zustimmt. Schriftlich im Sinne dieser AGB ist auch eine E-Mail.
(4) Bestandteil des Vertrags sind außerdem der Auftragsverarbeitungsvertrag (social-proof.app/avv) und die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses veröffentlichte Preisübersicht auf social-proof.app.
§ 2 Vertragsschluss, Testphase und Einrichtung
(1) Der Vertrag kommt mit der Registrierung und Aktivierung des Kundenkontos zustande. Der Kunde wählt dabei einen Tarif und eine Abrechnungsperiode (monatlich oder jährlich).
(2) Jeder Tarif beginnt mit einer kostenlosen Testphase von 14 Tagen ab Aktivierung des Kontos. Während der Testphase kann der Kunde den Vertrag jederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Kosten beenden. Kündigt er nicht, geht der Vertrag mit Ablauf der Testphase automatisch in den gewählten kostenpflichtigen Tarif über.
(3) Die Einrichtung erfolgt bereits während der Testphase. Sie umfasst insbesondere das Anlegen des Kontos, die Verbindung mit den Bewertungs- und Social-Media-Profilen des Kunden, die Konfiguration der KI-Funktionen, die Einrichtung eines Verfahrens zur Bewertungssammlung sowie eine Einschulung.
(4) Für die Einrichtung fällt bei monatlicher Abrechnung eine einmalige Einrichtungsgebühr laut Preisübersicht an. Sie wird erst mit Beginn der kostenpflichtigen Phase fällig und gesondert in Rechnung gestellt. Beim Jahresabonnement ist die Einrichtung im Preis enthalten. Endet der Vertrag innerhalb der Testphase, entfällt die Einrichtungsgebühr.
(5) Die Testphase kann pro Unternehmen und Standort einmal in Anspruch genommen werden.
§ 3 Leistungsumfang
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden eine cloudbasierte Software zur Verwaltung und Verbesserung seiner Online-Reputation zur Verfügung. Der konkrete Funktionsumfang ergibt sich aus dem gewählten Tarif laut Preisübersicht und umfasst insbesondere:
- Abruf und zentrale Anzeige von Bewertungen aus Google, Facebook und weiteren Plattformen
- Bewertungsseite, QR-Codes und NFC-Lösungen zur Sammlung von Bewertungen und privatem Feedback
- Bewertungsanfragen per E-Mail, SMS oder WhatsApp
- KI-gestützte Antworten auf Bewertungen, als Vorschlag oder automatisch veröffentlicht
- Veröffentlichung von Bewertungen in Website-Widgets, auf Social-Media-Kanälen und in Google-Beiträgen
- KI-gestützte Website- und Blog-Inhalte auf Basis von Bewertungen
- Analysen, Berichte und automatisierte Abläufe
(2) Die Tarife enthalten Nutzungskontingente für KI-Funktionen und Nachrichtenversand laut Preisübersicht. Ist ein Kontingent ausgeschöpft, können die betroffenen Funktionen bis zum Beginn der nächsten Abrechnungsperiode eingeschränkt sein. Zusätzliche Kontingente können kostenpflichtig hinzugebucht werden.
(3) Physische Materialien wie QR-Aufsteller oder NFC-Karten, Zusatzleistungen und individuelle Beratung sind nur geschuldet, wenn sie im Tarif enthalten oder gesondert vereinbart sind.
(4) Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, insbesondere keine bestimmte Anzahl oder Bewertung von Rezensionen, keine bestimmte Platzierung in Suchmaschinen, Kartendiensten oder KI-Antworten und keine Umsatzsteigerung.
(5) Der Anbieter bedient sich zur Leistungserbringung externer technischer Dienstleister. Er darf die Software weiterentwickeln und Funktionen ändern, ersetzen oder einstellen, sofern der wesentliche Leistungsumfang des gewählten Tarifs erhalten bleibt.
(6) Die Software greift auf Schnittstellen von Drittplattformen wie Google oder Meta zu. Ändern oder sperren diese ihre Schnittstellen oder Richtlinien, kann das die Funktionen der Software einschränken. Dafür haftet der Anbieter nicht. Die Verbindung zu Drittplattformen erfolgt nur mit aktiver Freigabe des Kunden, die er jederzeit widerrufen kann.
(7) Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der Software, gewährleistet aber keine unterbrechungsfreie Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten und Störungen bei Dienstleistern können zu vorübergehenden Einschränkungen führen. Geplante Wartungen werden nach Möglichkeit angekündigt.
§ 4 Pflichten des Kunden
(1) Richtlinien und Lauterkeit. Der Kunde hält die Richtlinien der Bewertungs- und Social-Media-Plattformen (insbesondere Google) sowie das UWG ein. Er darf insbesondere
- keine Bewertungen für Gegenleistungen wie Rabatte, Geschenke oder Gewinnspielteilnahmen erbitten,
- keine gefälschten oder selbst verfassten Bewertungen einstellen oder veranlassen,
- Bewertungen nicht gezielt nur bei zufriedenen Kunden anfragen oder unzufriedene Kunden von einer öffentlichen Bewertung abhalten.
Die Bewertungsseite der Software lässt Bewertende frei zwischen öffentlicher Bewertung und privatem Feedback wählen. Der Kunde darf diese Funktion nicht so einsetzen oder kommunizieren, dass Bewertungen nach Zufriedenheit vorsortiert werden.
(2) Nachrichtenversand. Nutzt der Kunde Bewertungsanfragen per E-Mail, SMS oder WhatsApp, ist er dafür verantwortlich, dass er die Kontaktdaten rechtmäßig verwenden darf, die erforderlichen Einwilligungen nach § 174 TKG 2021 vorliegen und Abmeldungen beachtet werden.
(3) KI-Inhalte. Die Software erstellt mithilfe künstlicher Intelligenz Inhalte, insbesondere Antworten auf Bewertungen, Social-Media-Beiträge sowie Website- und Blog-Inhalte. KI-Inhalte können sachlich falsch, unvollständig oder unpassend sein und Formulierungen enthalten, die Inhalten Dritter ähneln. Der Kunde legt fest, ob KI-Inhalte als Vorschlag angezeigt oder automatisch veröffentlicht werden, und ist für alle veröffentlichten Inhalte verantwortlich, auch für automatisch veröffentlichte. Er stellt insbesondere sicher, dass sie keine unzutreffenden Leistungs-, Heil- oder Erfolgsversprechen enthalten und berufsrechtliche Werbebeschränkungen einhalten. Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte, etwa nach der KI-Verordnung (EU) 2024/1689, erfüllt der Kunde. Aktiviert er die automatische Veröffentlichung, prüft er die Inhalte regelmäßig und korrigiert oder entfernt fehlerhafte Inhalte umgehend.
(4) Gesundheitsberufe. Die Software ist nicht für die Verarbeitung von Gesundheitsdaten bestimmt. Kunden aus Gesundheitsberufen (etwa Ärzte, Zahnärzte, Therapeuten, Physiotherapeuten, Apotheken) sammeln Bewertungen ausschließlich über Bewertungsseite, QR-Code oder NFC. Sie importieren keine Patientendaten und versenden keine Bewertungsanfragen an Patienten. Berufsrechtliche Verschwiegenheitspflichten bleiben in der Verantwortung des Kunden.
(5) Inhalte und Rechte. Der Kunde verfügt über alle Rechte an den Inhalten, die er über die Software verarbeitet oder veröffentlicht, einschließlich Logos, Bildern und Video-Testimonials. Bewertungen Dritter veröffentlicht er nur im Rahmen der Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform und des geltenden Rechts.
(6) Zugang und Mitwirkung. Der Kunde hält seine Zugangsdaten geheim, informiert den Anbieter unverzüglich über einen Missbrauch und stellt die für die Einrichtung nötigen Zugänge bereit. Er gibt der Software Zugriff nur auf eigene Profile oder Profile, für die er berechtigt ist. Der Erfolg des Systems hängt davon ab, dass der Kunde und seine Mitarbeiter aktiv um Bewertungen bitten.
(7) Verstöße. Bei Verstößen gegen diesen Paragraphen darf der Anbieter betroffene Funktionen oder den Zugang vorübergehend sperren und rechtswidrige Inhalte entfernen. Bei schweren oder wiederholten Verstößen kann er den Vertrag außerordentlich kündigen.
§ 5 Preise, Zahlung, Gutscheincodes und Vertriebspartner
(1) Es gelten die Preise der Preisübersicht zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Bei Kunden mit gültiger UID-Nummer in einem anderen EU-Mitgliedstaat gilt das Reverse-Charge-Verfahren.
(2) Das Abonnemententgelt wird für die jeweilige Abrechnungsperiode im Voraus fällig und über den Zahlungsdienstleister Stripe eingezogen. Die Einrichtungsgebühr wird gesondert in Rechnung gestellt und ist binnen 14 Tagen ab Rechnungsdatum zu zahlen. Rechnungen werden elektronisch übermittelt.
(3) Bei Zahlungsverzug gelten Verzugszinsen nach § 456 UGB. Der Anbieter darf den Zugang nach erfolgloser Mahnung mit einer Nachfrist von 7 Tagen sperren. Die Pflicht zur Zahlung des Entgelts bleibt während der Sperre bestehen.
(4) Der Anbieter kann die Preise zum Beginn einer neuen Abrechnungsperiode ändern. Er kündigt die Änderung mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an. Der Kunde kann den Vertrag in diesem Fall zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündigen.
(5) Geleistete Zahlungen werden nicht erstattet, außer bei Beendigung innerhalb der Testphase oder soweit in diesen AGB ausdrücklich vorgesehen.
(6) Gutscheincodes. Ein Gutscheincode gewährt einen einmaligen Rabatt auf die erste kostenpflichtige Abonnementrechnung nach der Testphase, beim Monatsabonnement also auf den ersten Monat, beim Jahresabonnement auf die Jahresrechnung. Ist der Code ausdrücklich dafür ausgewiesen, gilt der Rabatt auch für die Einrichtungsgebühr. Codes sind nur bei Vertragsabschluss einlösbar, nicht nachträglich, nicht mit anderen Rabatten kombinierbar, nicht übertragbar und nicht in bar ablösbar. Pro Kunde kann ein Code eingelöst werden. Bei missbräuchlicher Einlösung darf der Anbieter den gewährten Rabatt nachfordern.
(7) Vertriebspartner. Der Anbieter arbeitet mit selbständigen Tippgebern und Vertriebspartnern zusammen. Diese sind nicht berechtigt, den Anbieter zu vertreten, Verträge in seinem Namen abzuschließen oder Zusagen zu machen, die von diesen AGB oder der Preisübersicht abweichen. Solche Zusagen binden den Anbieter nur, wenn er sie schriftlich bestätigt. Vertragspartner des Kunden ist ausschließlich der Anbieter.
(8) Schließt der Kunde mit dem Gutscheincode eines Partners ab, wird er diesem Partner zugeordnet. Zur Abrechnung der Provision erhält der Partner Firmenname, gewählten Tarif und Zahlungsstatus des Kunden. Weitere Kundendaten, insbesondere Daten aus der Software, gibt der Anbieter nicht an Partner weiter. Für die Teilnahme des Kunden selbst am Partnerprogramm gelten die gesonderten Partnerbedingungen.
§ 6 Laufzeit, Kündigung und Vertragsende
(1) Das Monatsabonnement verlängert sich jeweils um einen Monat, das Jahresabonnement jeweils um ein Jahr, sofern es nicht vor Ablauf der laufenden Abrechnungsperiode gekündigt wird. Eine gesonderte Kündigungsfrist besteht nicht. Die Kündigung wirkt zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode.
(2) Die Kündigung erfolgt über die Kontoeinstellungen der Software oder per E-Mail an support@social-proof.app.
(3) Ein Wechsel in einen höheren Tarif ist jederzeit möglich und wird anteilig abgerechnet. Ein Wechsel in einen niedrigeren Tarif wird zum Beginn der nächsten Abrechnungsperiode wirksam.
(4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen, bei schweren oder wiederholten Verstößen gegen § 4 oder wenn der Kunde die Software für rechtswidrige Zwecke nutzt.
(5) Mit Vertragsende wird der Zugang deaktiviert. Bewertungsseiten, QR-Codes, NFC-Lösungen und Widgets, die über die Software laufen, funktionieren danach nicht mehr. Bereits auf Drittplattformen veröffentlichte Inhalte, etwa Antworten auf Google-Bewertungen oder Social-Media-Beiträge, bleiben dort bestehen und liegen in der Verantwortung des Kunden.
(6) Der Kunde ist dafür verantwortlich, benötigte Daten vor Vertragsende über die Exportfunktionen zu sichern. Der Anbieter löscht die Kundendaten nach Weisung des Kunden, spätestens 30 Tage nach Vertragsende, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.
§ 7 Nutzungsrechte, Gewährleistung und Haftung
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Vertragsdauer ein einfaches, nicht übertragbares Recht ein, die Software für eigene geschäftliche Zwecke zu nutzen. Der Kunde darf die Software nicht kopieren, weiterverkaufen, Dritten zugänglich machen, zurückentwickeln oder für rechtswidrige Zwecke nutzen. Alle Rechte an Software, Design, Texten, Vorlagen und Marken verbleiben beim Anbieter bzw. seinen Lizenzgebern.
(2) Die Inhalte des Kunden bleiben sein Eigentum. Er räumt dem Anbieter die für die Vertragserfüllung nötigen Rechte ein, insbesondere zur Speicherung, Verarbeitung und Veröffentlichung auf den vom Kunden freigegebenen Kanälen. An KI-Inhalten erhält der Kunde die Nutzungsrechte, soweit solche bestehen. Der Anbieter gewährleistet nicht, dass KI-Inhalte urheberrechtlich geschützt, einzigartig oder frei von Rechten Dritter sind.
(3) Der Anbieter darf den Kunden mit Firmenname und Logo als Referenz nennen. Der Kunde kann dem jederzeit per E-Mail widersprechen. Fallstudien mit konkreten Zahlen veröffentlicht der Anbieter nur mit Zustimmung des Kunden.
(4) Mängel der Software meldet der Kunde unverzüglich mit einer nachvollziehbaren Beschreibung. Der Anbieter behebt gemeldete Mängel innerhalb angemessener Frist. Unerhebliche oder vorübergehende Einschränkungen, insbesondere nach § 3 Abs. 6 und 7, berechtigen nicht zur Minderung oder Kündigung.
(5) Der Anbieter haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, außer bei Personenschäden. Bei grober Fahrlässigkeit ist die Haftung auf das vom Kunden in den letzten 12 Monaten vor dem Schadensereignis bezahlte Entgelt begrenzt.
(6) Soweit gesetzlich zulässig, haftet der Anbieter nicht für entgangenen Gewinn, Folgeschäden, Datenverlust, Reputations- oder Rankingverluste, für die inhaltliche Richtigkeit von KI-Inhalten sowie für Inhalte, die der Kunde selbst oder automatisiert auf seine Einstellung hin veröffentlicht. Ebenso wenig haftet er für Kontosperren, Löschungen von Bewertungen oder sonstige Maßnahmen von Drittplattformen.
(7) Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Vorsatz, bei Personenschäden und soweit zwingendes Recht entgegensteht. Sie gelten auch zugunsten der Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(8) Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter und behördlichen Sanktionen frei, die aus einem Verstoß gegen § 4, gegen Datenschutz-, Telekommunikations- oder Wettbewerbsrecht oder aus rechtswidrigen Inhalten des Kunden entstehen, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung.
§ 8 Datenschutz, Änderungen und Schlussbestimmungen
(1) Soweit der Anbieter im Rahmen der Software personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, ist der Kunde Verantwortlicher und der Anbieter Auftragsverarbeiter. Es gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag unter social-proof.app/avv. Im Übrigen gilt die Datenschutzerklärung unter social-proof.app/datenschutz.
(2) Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, etwa bei geänderten Leistungen, Dienstleistern oder Rechtslage. Er teilt Änderungen mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten per E-Mail mit. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist, gelten die Änderungen als angenommen. Auf die Widerspruchsfrist und die Folgen des Schweigens weist der Anbieter in der Mitteilung hin. Widerspricht der Kunde, können beide Seiten den Vertrag zum Inkrafttreten der Änderung kündigen.
(3) Der Anbieter darf den Vertrag auf ein Unternehmen übertragen, das sein Geschäft fortführt, insbesondere im Zuge einer Umwandlung oder Gesellschaftsgründung. Der Kunde wird darüber informiert.
(4) Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist das sachlich zuständige Gericht in Wien.
(5) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An ihre Stelle tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
(6) Kontakt: support@social-proof.app
